Martin-Opitz-Bibliothek erhält bis zu 135.000 Euro zur Digitalisierung historischen Materials

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Michelle Müntefering, Mitglied des Deutschen Bundestags für Herne-Bochum II und Staatsministerin für Internationale Kulturpolitik im Auswärtigen Amt:

 

“Ich freue mich, dass die Stiftung Martin-Opitz-Bibliothek vom Bund dabei unterstützt werden soll, unikale Materialien zur deutschen Kultur und Geschichte in Schlesien zu digitalisieren. Mit 300.000 Titeln, ca. 10.000 Periodika, etwa 7.800 Landkarten ist sie nicht nur die größte einschlägige Spezialbibliothek in Deutschland, sie ist auch bei der Digitalisierung der Archive federführend. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag, damit unser gemeinsames kulturelles Erbe mit den Möglichkeiten und Chancen der Technik besser zugänglich gemacht werden kann. Ich meine: Es ist auch für die östliche Partnerschaft heutige wichtiger denn je, das gemeinsame kulturelle Erbe zu erschließen, gemeinsam die Träume und Traumata unserer Gesellschaften aufzuarbeiten und die Zivilgesellschaften in einem freien, einem vereinten Europa zu stärken.“

Hintergrund:
Die Martin-Opitz-Bibliothek erhält – vorbehaltlich der weiteren Antragsprüfung sowie Verfügbarkeit der veranschlagten Mittel – bis zu 135.000 Euro zur Digitalisierung unikaler Materialien zur deutschen Kultur und Geschichte in Schlesien. Das besonders innovative und transformative Projekt soll modellhaft aufzeigen, wie die digitale Transformation in Kultur und Medien gelingen kann.